Abnehmen mit Darm: So geht’s!

Eine ungünstige Darmflora zieht mehr Energie aus der aufgenommenen Nahrung, als eine intakte Darmflora, welche zu einer geringeren Kalorienaufnahme führt. Deshalb gilt: Je mehr gute Bakterien, dazu gehören bestimmte Milchsäure- und Bifidobakterien, du im Darm hast, desto besser ist das für deinen Körper und dein Gewicht.


Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Personen, die mehr der schlankmachende Darmbakterien der Bacteriodetes-Gruppe haben, weniger schnell zunehmen und es bei Diäten leichter haben. Die Vermehrung der schlankmachenden Bakterien kann man durch sein Ernährungsverhalten beeinflussen. Zusätzliche Hilfe bieten hier Nahrungsergänzungen, die verschiedene präbiotische Ballaststoffe und Lactobacillen und Bifidostämme enthalten. Beachte allerdings, dass du etwas Geduld aufbringen musst, bis sich die Darmflora umgestellt hat. Man benötigt dazu mindestens 4 Wochen.
Auch bei Reizdarmpatienten wurde festgestellt, dass eine gesunde Darmflora Beschwerden im Darm minimiert und gleichzeitig auch häufig aufkommende Depressionen und Angststörungen lindert.

 

Durch welche Faktoren werden „falsche“ Keime im Darm hervorgerufen?

Die ungünstige Darmflora kann durch den häufigen Verzehr von Fast Food und Süßigkeiten entstehen und so dem Darm schaden. Nicht zu vergessen sind auch Antibiotika. Deshalb solltest du darauf achten Antibiotika nur einzunehmen, wenn es wirklich nötig ist. Schon während der Einnahmezeit kann man etwas für seine Darmflora tun! Eine darmfreundliche Ernährung, unterstützt durch eine ein Produkt mit Lacobacillen und Bifidobakterien sind in dieser Situation sehr zu empfehlen.

 

Die richtige Ernährung

Sorge für Abwechslung in deinem Speiseplan und nimm ausreichend präbiotische Ballaststoffe zu dir. Diese sind beispielsweise in Gemüsesorten wie Zwiebeln, Artischocken und Porree enthalten. Wir empfehlen zusätzlich eine Nahrungsergänzung, die verschiedene Ballaststoffe, sowie Lactobacillen und Bifidobakterien enthält. Es ist enorm wichtig, dass die Darmflora wieder „auf die Füße“ kommt, denn sie hat auf nahezu jeden Stoffwechselprozeß Einfluss.